Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei welchem keine Veränderung ist noch Wechsel des Lichts und der Finsternis. Jak. 1/17

Sonntag, 7. März 2010

Denkwürdige Bekehrungen (1)


Als Mönch: Paddy Kelly steht wieder auf der Bühne

Kommt die Kelly Family zurück? Paddy Kelly steht zumindest schon einmal wieder auf der Bühne, allerdings mit einem anderen Look als früher. Paddy lebt als Mönch und das zeigt er auch auf der Bühne. Er trägt Kutte.

Vor sechs Jahren verabschiedete sich Paddy Kelly (33) als Mitglied der legendären „Kelly Family“ (48 Goldene Schallplatten). Als Bruder John Paul Mary zog er in das Kloster der katholischen Johannes-Gemeinschaft im französischen Burgund.

Jetzt schockiert er mit seiner Lebensbeichte die Fans. Beim Kirchentreffen „Forum Altötting“ erklärte Paddy, wie sehr er unter dem Druck als Star litt. Er hatte eine handfeste, psychische Krise.

„Eines Abends wollte ich lieber sterben als weiterleben. Es war so schlimm, dass ich dann oben auf ein hohes Gebäude hinaufstieg. Ich öffnete ein Fenster und schaute herunter. Ich spürte die Versuchung zu springen. Doch auf einmal, im Angesicht des Todes, wurde mir mein Leben so wichtig. Und ich hörte die Stimme Gottes – meines Herrn – und folgte ihr. Ich habe bitterlich geweint.”

Mit fünf Übungen habe er schließlich sein Leben wieder in den Griff bekommen: Rosenkranz beten, Bibel lesen, Beichten, Fasten und zur Kommunion gehen.

Den 1700 Teilnehmern des Forums riet er: „Das solltet ihr auch tun.”

Sein jetziges Leben als einfacher Mönch mit Kutte sei viel erfüllter als damals.

Kelly: „Früher wohnte ich auf Schlössern und Hausbooten. Ich hatte Diener, Bodyguards und viele Fans. Aber ich war nie so glücklich wie im Kloster.“

Autogramme schreibt er heute keine mehr, dafür verschenkt er Rosenkränze, Bibeln und Marienanhänger.
entnommen aus: netplosiv.org

2 Kommentare:

  1. Hey,

    ich hatte die Story auch mal verfolgt, es sind ja glaubeich einige Kellys die auf Gott gekommen sind.

    Ich bin nicht "bibelfest" genug, um dass alles beurteilen zu können. Aber vielleicht ist das wirklich Gottes Weg für Paddy. Auf jeden Fall, hat er ihn davor bewart vom Dach zu springen!
    Ob es dann mehr Paddys Idee oder Gottes Plan war sein Leben als Mönch zu verbringen, dass weiß ich nicht.

    Doch lieber so, als anders.

    Was meinst du dazu?
    Habe deinen Blog mal abonniert, es ist ja eine Schande, wenn der mir immer wieder durch die Lappen geht.

    Gruß Frau Punk

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  2. Hallo Frau Punk,
    wirklich schön, von Dir zu hören!
    Ja, da sind einige Kelly´s gläubig geworden - und wenn Paddy mit seinem Leben so glücklich ist, wie er berichtet, find´ ich das klasse! Hatte mal selber vor, ins Kloster zu wechseln, war aber letzten Endes doch wieder zu feige!
    Ich kenne einige Leute, die ein einfaches, tiefgläubiges Leben mit Jesus führen und von denen geht eine fast schon heilige Ruhe, Gelassenheit und Freude aus, die mich immer wieder fasziniert. Ich bin immer noch zu oft im Alltag gefangen.
    Übrigens, Dein Spurt zur Straßenbahn verdient olympisches Gold - bei Deiner Vorgeschichte. Ich finde, Du machst das bärenstark - bleib´so, wie Du bist!
    Danke, das Du mich abonniert hast ;-)
    bis bald und Gottes reichen Segen!

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