Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei welchem keine Veränderung ist noch Wechsel des Lichts und der Finsternis. Jak. 1/17

Montag, 14. Februar 2011

Das Turiner Grabtuch



Allerneueste, seriöse wissenschaftliche Untersuchungen gehen mittlerweile von der Echtheit des Grabtuches aus. Die Abdrücke auf dem Tuch zeigen einen Mann, der auf frappierende Weise dieselben Verletzungen erlitten hat, wie sie in der Bibel geschildert werden. Spuren von Pollen auf dem Tuch belegen eindeutig, dass es sich um Pflanzen aus dem Mittelmeerraum handelt.

Sollte dieser Mann Jesus sein? Und wenn - was bedeutet dies heute für einen Christen, dessen Glauben sich nicht nur auf die Person und Lehre Jesu, sondern auch auf die Passion und die Auferstehung Christi gründet?

Immer öfter sind es bezeichnenderweise nicht Theologen, sondern akribische Wissenschaftler, wie Archäologen und Historiker, die uns in den letzten Jahren immer öfter Beweise liefern, die die Echtheit und Genauigkeit der Berichte in der Bibel durch Ausgrabungen und neueste Computeranalysen von Schriftstücken (z.B. Papyrologie) untermauern.

Es scheint sich immer mehr zu bewahrheiten, dass - entgegen der in den letzten Jahren so populär gewordenen sogenannten historisch-kritischen Bibelforschung - die Bibel tatsächlich genaueste authentische Berichte von Zeitzeugen der damaligen Geschehnisse enthält und mitnichten ein Mysterien- und Märchenbuch ist, für die sie leider immer noch von vielen gehalten wird!