Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei welchem keine Veränderung ist noch Wechsel des Lichts und der Finsternis. Jak. 1/17

Samstag, 30. Juli 2011

Islamischer Hassprediger kölscher Mundart

Pierre Vogel und die Islamisierung Deutschlands/ Europas

Der zum Islam konverierte deutsche Ex-Boxer Pierre Vogel predigt ahnungslosen Jugendlichen/ Mitbürgern seine verquere Vorstellung vom Islam und dessen kommender, unausweichlicher Machtübernahme in Europa!

Wer sich mal ein Bild davon machen möchte, klicke mal folgende Seite an: http://pierrevogel.co/

Er propagiert auf dem neuesten Video nicht eine Infiltration des Islams in Europa, wie insgeheim seit einiger Zeit befürchtet, sondern rede t frechweg von einem Überrollen unserer christlich geprägten europäischen Kultur durch eben diesen von ihm verkündeten Islam! Und dies nicht als Vision, sondern er verkauft das den Leuten schon jetzt als Tatsache.

Sein Bruder im Geiste, der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan sagte neulich unter anderem: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir unser Ziel erreicht haben. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten!“ Dies alles verbunden mit der Mahnung an seine in Deutschland lebenden Landsleute, sich nicht assimilieren zu lassen!

Zwei kurze Beispiele, die uns Europäer zu denken geben sollten! Oft ist die erste Reaktion des Normalbürgers auf solche Äußerungen, ein mitleidiges Lächeln und ein „nicht ernst nehmen wollen“. Ich will hier absolut keine Panik verbreiten, aber diese Leute meinen es – so unglaublich das manchem erscheinen mag - wirklich ernst!

Wenn deren Ideen Wirklichkeit werden sollten, dann kann ich nur sagen: gute Nacht Deutschland – gute Nacht Demokratie, christliche Werte und Kultur usw.!

Unsere Gesellschaft, die Gesellschaften Europas basieren mit all ihren Werten (Gleichheit, Brüderlichkeit, Fürsorge) auf dem Christentum! Wir sollten uns genauestens überlegen, was wir alles verlieren könnten, wenn wir diesen Kampfansagen weiterhin teilnahms- und tatenlos zuschauen!

Wir sollten uns langsam mal in Position bringen!

Mittwoch, 20. Juli 2011

Gottesbegriff nach Origenes


Gott im Bild (...Du sollst Dir kein Bild von Gott machen ...)

Habe vor einigen Tagen eine interessante Interpretation des Gottesbegriffs des alten, lange Zeit von der Kirche verschmähten, Kirchenvaters Origenes entdeckt, die ich euch nicht vorenthalten will. Seine Lehre, obschon uralt, klingt erfrischend modern!

Die Lehre des Origenes
(um 185 bis ca. 254), christlicher Kirchenschriftsteller, Lehrer und Theologe.

Gott
Gott, den wir unseren Vater nennen, ist der Ursprung aller Dinge (princ. I,1,6). Aus ihm ist alles geworden. Er ist ganz Geist, aber als solcher gleichwohl Person; er hat eine Gestalt. Gott ist das einzige seit Urewigkeit bestehende Wesen, ungeschaffen. Unser Zeitbegriff ist auf ihn nicht anwendbar.‘ Gott ist nur für einen reinen Geist erkennbar und kann nur von einem solchen geschaut werden (Cels. VI 17; Cels VI 69).

Origenes führt dazu aus: »Wenn wir uns nämlich überhaupt eine Vorstellung und einen Begriff von Gott machen können, so müssen wir notwendig annehmen, dass Gott in vielerlei Hinsicht weit erhabener ist als unsere Vorstellung. Es ist [vergleichsweise] so, wie wenn wir mit einem Menschen zu tun hätten, der kaum einen Lichtfunken oder das Licht der kleinsten Laterne anzuschauen vermag, und ihn, der mit der geringen Scharfe seiner Augen nicht mehr Licht fassen kann, als wir sagten, über die Helligkeit und den Glanz der Sonne belehren wollten. Müssten wir ihm nicht sagen: Der Glanz der Sonne ist unsäglich und unermesslich größer und erhabener als das Licht, das du siehst? So steht es auch mit unserer Vernunft, wenn sie in den Kerker von Fleisch und Blut eingeschlossen und entsprechend ihrer Teilhabe an diesem Stoff stumpf und träge geworden ist: Sie mag zwar im Vergleich zur übrigen fleischlich-körperlichen Natur bei weitem den Vorrang verdienen; wenn sie aber zum Geistigen emporstrebt und es zu schauen trachtet, dann hat sie kaum die Kraft eines Funkens oder einer Laterne. Was ist aber unter allen geistigen — das heißt nicht fleischlich-körperlichen — Dingen so erhaben über alles, so unsagbar und unermesslich überragend wie Gott? Seine Natur zu schauen, reicht die Schärfe einer menschlichen Vernunft nicht aus, mag sie auch noch so rein und klar sein.« (princ. I,1,5.)

Um diesen Sachverhalt noch deutlicher und anschaulicher vor Augen zu führen, fügt Origenes hinzu: »Unsere Augen können zunächst die Natur des Lichtes selbst — das heißt die Substanz der Sonne — nicht anschauen; wir können aber ihren Glanz oder die Strahlen betrachten, die etwa durch Fenster oder irgendwelche kleinen Lichtöffnungen einfallen, und daraus schließen, wie groß die glühende Masse sei, der das körperliche Licht entströmt. So sind auch die Werke der göttlichen Vorsehung und der kunstvolle Bau dieses Alls gleichsam Strahlen von Gottes Natur im Vergleich zu seiner Substanz und Natur selbst. Unsere Vernunft kennt also, da sie Gott nicht an sich, so wie er wirklich ist, betrachten kann, aus der Pracht seiner Werke und der Schönheit seiner Geschöpfe den Vater des Alls.« (princ. I,1,6.)